Schlaraffenland / Der magische Kristall
Kindermusical - 2 Akte - 15 Szenen
Gerhard Loibelsberger - Komponist
Mike Neumayr - Komponist
G. M. Regej - Komponist
Manfred Schiffinger - Komponist
Heinz Sitta - Komponist
P. D. M. Bernas - Textbuch
G. M. Regej - Textbuch
Heinz Kraus - Textdichter
Gerhard Loibelsberger - Textdichter
Mike Neumayr - Textdichter
G. M. Regej - Textdichter
Manfred Schiffinger - Textdichter
SKU:
EV 9130
Dauer | 1 Std. 15 Min. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Entstehungsjahr | 2003 | ||||||||||||||||||||||||||||||
Inhalt | Der magische Kristall Menuett Fantasia (Instrumental) In dem kleinen Städtchen ... (Erzählung) Der magische Kristall (Polyanthos) Professor Polyanthos ... (Erzählung) Schlaraffenland ist Fantasie (Duett Michael / Makropoli) Es blieb nur wenig Zeit ... (Erzählung) Gelenkt von unsichtbarer Hand (Illusionia) Der Zauberwagen (Illusionia) Als das Pferd ... (Erzählung) Lauter lecker Leckerbissen (Kinderchor / Blaumeisen) Auf den Bäumen ... (Erzählung) Caro-Mio-Mick (Caro Mio Mick) Ich bin Caro Mio Mick (Caro Mio Mick) Der Bürgermeister begrüßte ... (Erzählung) Der Riese in der Wiese (Kinderchor / Blaumeisen) Der Riese blinzelte ... (Erzählung) Bombastia (König Bombastia) Die Kinder ... (Erzählung) Pippinos Traumexpress (Pippino) Rasch einigten sich ... (Erzählung) Guten Morgen, guten Morgen (Illusionia) Nun begann das ... (Erzählung) Zwerge, Feen und auch Trolle (Kinderchor / Hutzel Butzel Big Band) Die Fee Illusionia ... (Erzählung) Schöne Stunden schnell vergeh'n (Finale, Ensemble) Eigentlich hätten sich ... (Erzählung) | ||||||||||||||||||||||||||||||
Aufführungen | 2016-10-12 Foyer / Mittlerer Saal, Brucknerhaus, Linz 2015-03-08 16:00 Gemeindesaal, Gaaden 2015-03-08 Gemeindesaal, Gaaden 2015-03-07 18:00 Gemeindesaal, Gaaden 2015-03-07 Gemeindesaal, Gaaden 2014-10-18 18:00 Anningersaal, Hinterbrühl 2014-10-17 18:00 Anningersaal, Hinterbrühl 2008-03-09 16:00 Laacher See Halle, Mendig 2008-03-02 16:00 Kulturhalle, Ochtendung 2006-08-18 Ignaz J. Pleyel Theaterverein Ruppersthal 1908, Ruppersthal 2005-10-27 Volksschule Stiftgasse, Wien 7 | ||||||||||||||||||||||||||||||
Bestellnummern |
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Leihmaterial | |||||||||||||||||||||||||||||||
Rollen | Michael, Das Oberhaupt des Clubs der Blaumeisen - Kinderstimme Trixi - Kinderstimme Der lange Tommy - Kinderstimme Der kugelrunde Willi - Kinderstimme Der kleine Sven - Kinderstimme Makropoli, ein sprechender Hahn - Kind Professor Ladislaus Polyanthos - Bariton Antonin Bröselmeier, Bibliothekar - Darsteller Die Fee Illusionia - Sopran Caro Mio Mick, der Bürgermeister von Schlaraffia - Solostimme Bombastia, der König vom Schlaraffenland - Baß Pippino Chilonius, Der Traumgeist auf der Wolke - Tenor 8x Dorfbewohner - Statist | ||||||||||||||||||||||||||||||
Chor | 6x Die Hutzel-Butzel Zwergen Big Band - Kinderchor | ||||||||||||||||||||||||||||||
Ort der Handlung | In Makredwitz im Fichtelgebirge Im Schlaraffenland | ||||||||||||||||||||||||||||||
Zeit der Handlung | Im Jahre 1996 | ||||||||||||||||||||||||||||||
Synopsis | Dekoration: In der Garage von Michaels Großmutter Im Steinbruch Die Stadtmauer des Schlaraffenlandes und Stadt Auf einer Wiese im Schlaraffenland Requisiten: In der Garage: Regal, altes Fahrrad, Schaukelstuhl, diverses Gerümpel Im Steinbruch: Das steinerne Pferd und der Zauberwagen Im Schlaraffenland: Kirchturm, Bäume, Tisch, Festessen, Kindertrompeten Auf der Wiese: Himmelbett von Bombastia, Rutschbahn, Pippinos Traumexpress, Schaukel von Pippino, Musikinstrumente der Hutzel Butzel Big Band Synopsis: Der wissbegierige Michael und sein sprechender Hahn Makropoli besuchten regelmäßig die Bibliothek in der Kleinstadt Makredwitz im Fichtelgebirge. Anlässlich eines Gewitters fiel das Bild des berühmten Professors Ladislaus Polyanthos von der Wand und dieser trat durch eine bisher unbekannte Geheimtüre in den Lesesaal. Er erzählte Michael und dem Bibliothekar Antonin Bröselmeier von seiner Reise ins Schlaraffenland und schenkte dem Buben einen kugelförmigen, magischen Kristall. Michael war fasziniert und wollte dieses Abenteuer auch erleben. Also versammelte er seine Freunde den „Club der Blaumeisen“ und alle eilten in den von Polyanthos beschriebenen Steinbruch, wo sie ein steinernes Pferd und einen seltsamen Bottich fanden. Michael steckte, so wie Professor Polyanthos es erklärt hatte, die Kristallkugel ins linke Ohr des Pferdes und dieses erwachte zum Leben und die Blaumeisen bestiegen das seltsame Gefährt. Gleich darauf senkte sich das orangefarbene Dach und unter ohrenbetäubendem Lärm erhob sich der Zauberwagen ins Firmament. Nach der Landung erblickten die Kinder eine fantastische Stadt. Kaum hatte sich das Dach geöffnet stürmte Makropoli los, aber in der Stadtmauer gab es kein Tor. Noch größer war die Überraschung, dass diese aus Lebkuchen bestand. Also hackte er mit seinem Schnabel ein Loch, durch das die Kinder klettern konnten. Auf den Bäumen wuchsen Schnitzel und Würstel, die Äste waren aus Brot und die Blätter aus Marzipan. Der goldene Dorfbrunnen spendete dampfende Suppen. Gegrillte Schweine liefen in den Gassen auf und ab. Gebratene Fische und gebackene Hühner schwebten durch die Luft. Zwerge begrüßten die Kinder mit Fanfarenklängen, der Bürgermeister, ein Frosch im Frack namens Caro-Mio-Mick lud zu einem Festessen und der König Bombastia ein gutmütiger Riese erzählte ihnen vom Leben in Schlaraffenland. Dann erschien Pippino Chilonius und lud die Kinder ein, in seinem Traumexpress zu schlafen, die Fee Illusionia erklärte ihnen aber das Geheimnis der kleinen Schlafwagen und die Absichten von Pippino. Also hielt Makropoli auf der Kirchturmspitze Wache und verhinderte somit die Entwendung der Kristallkugel durch Chilonius. Somit war auch die Heimreise am nächsten Morgen gesichert. Zum Abschied der Blaumeisen versammelten sich alle Bewohner von Schlaraffia, und die Hutzel Butzel Big Band spielte die Hymne des Schlaraffenlandes. Die Fee Illusionia erklärte den Kindern, dass Schlaraffia ein Land der Illusionen ist. Mit den Worten: „Also denkt daran, nehmt eure Zukunft selbst in die Hand und erkennt den Wert von Wissen und Fleiß!”, verabschiedete sie sich. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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