WerktitelDer böse Geist Lumpazivagabundus
Das liederliche Kleeblatt (weiterer Titel)
Lumpazivagabundus (weiterer Titel)

WerkartPosse mit Musik

InhaltOuvertüre zu Lumpazivagabundus
Chor der Geister
Fortuna erscheint (instrumental)
Amorosa erscheint (instrumental)
Chor der Geister / Umbaumusik 1
Auftritt der Handwerker
D' Stadt is in der Näh' drum schrei' ich (Nr. 7) Zwirn
Es kommen d' Stern es wird schon (Nr. 7) Zwirn / Knieriem
Handwerkslied (Nr. 8)
Wir wollen in die Stadt maschieren (Nr. 8) Trio von Knieriem / Zwirn und Leim
Abgang der Handwerker / Umbaumusik 2
Umbaumusik 3 (instrumental)
Quodlibet
Vorspiel zum 3. Akt (instrumental)
Am Himmel is die Sonn' voll Capriz (Nr. 17) Knieriem
Es ist kein' Ordnung mehr jetzt in die Stern (Nr. 17) Knieriem
Die Fixstern' sag'n s' sein allweil auf ein' Fleck (Nr. 17) Knieriem
Kometenlied (Nr. 17) Knieriem
Mit d' Himmelszeichen da ist's auch so a G'schicht' (Nr. 17) Knieriem
Der Mondschein da mög'n 's einmal sag'n was 's woll'n (Nr. 17) Knieriem
Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang (Nr. 17) Knieriem
Gewittermusik / Umbaumusik 4 (instrumental)
Ich soll jetzt solid und a Spiessbürger wer'n (Nr. 18) Zwirn
Schlusslied

UrheberMüller sen. Adolf - Komponist
Nestroy Johann Nepomuk - Textdichter, deutsch
Wagner Georg - Musikbearbeiter

Dauerabendfüllend

Entstehungsjahr1833

Aufführungen1833-04-11 Theater an der Wien / Vereinigte Bühnen Wien Ges.m.b.H., Wien

Bestellnummern
978-3-900149-10-9-Audio-CD (EP 10012) VK Euro 15,00-käuflich
EV 9345-1Partitur und Stimmendeutschleihweise
EV 9282-1KlavierauszugKlavierauszug mit 4 Lieder (Nr. 7, 8, 17, 18)deutschkäuflich
EV 850-24Textbuchdeutschleihweise
ISBN 3-216-30217-2TextbuchDer Feenball / Tischler Schneider und Schlosser / Böse Geist Lumpazivagabundusdeutschkäuflich

RollenZwirn - Solostimme
Knieriem - Solostimme
Leim - Solostimme

Instrumente

Klarinette
Klavier
Violine
Viola
Kontrabaß


Ort der HandlungIn Ulm, Wien, Prag und im Feenreich.

SynopsisVor dem Thron des Feenkönigs Stellaris wird der böse Geist Lumpazivagabundus von alten Zauberern angeführt von Mystifax angeklagt, ihre Söhne zu einem liederlichen Lebenswandel zu verführen. Die Glücksgöttin Fortuna gibt den jungen Männern das verlorene Vermögen wieder zurück, jedoch Lumpazivagabundus verspottet diese Maßnahme mit den Worten „Reichtum wird die Jugend nie bessern“. Doch Hilaris, ein Sohn von Mystifax erklärt, ihn würde nur die Liebe auf den rechten Weg zurückführen können und begehrt von Fortuna die Hand ihrer Tochter Brillantine, die sie ihm jedoch verweigert. Da ergreift Amorosa, die Beschützerin der Liebe, die Partei der Liebenden und schließt mit Fortuna eine Wette ab. Auf der Erde sollen drei Handwerksburschen, die mit Glücksgütern überschüttet werden, zwei mit Vernunft vom Reichtum Gebrauch machen, dann soll Hilaris Brillantine heiraten dürfen. Dieser Plan wird ausgeführt. - Der Tischler Leim, der Schuster Knieriem und der Schneider Zwirn, die sich auf der Landstraße treffen, träumen nachts von dem Lotterielos 7359, kaufen es am nächsten Morgen und gewinnen damit 100.000 Taler, die sie untereinander teilen. Beim Schneider Zwirn bewirkt der Geldsegen eine Entwicklung zum leichtsinnigen Weiberhelden, der Schuster Knieriem, ergibt sich in seinem Glauben an den nahen Weltuntergang, dem Trunk. Der Tischler Leim jedoch lässt der Geldsegen unberührt, er kehrt zu seiner geliebten Peppi zurück, deren Hand ihm bisher verweigert wurde und die er jetzt zu erringen hofft.

Nach einem Jahr treffen sich die Drei, wie verabredet im Hause von Meister Hobelmann in Wien wieder, um Bilanz über den Erfolg und Misserfolg zu ziehen. Nachdem Leim und Peppi glücklich verheiratet sind, hat damit Amorosa ihre Wette gewonnen. Hilaris darf Brillantine heimführen und zu guter Letzt gelingt es Amorosa, auch Zwirn und Knieriem, die Unverbesserlichen, durch die Macht der Liebe zu glücklichen Familienvätern zu machen.

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